Das LEAG Konferenzcenter – mit Energie dabei

Weiterbildung mit Urlaubsatmosphäre und Wohlfühlfaktor

Das Konferenzcenter der LEAG in Lübbenau im Herzen des Spreewaldes steht Ihnen jederzeit offen, um hier Ihre Tagungen und Seminare, Meetings und Workshops zu veranstalten. Dafür stehen Ihnen insgesamt 14 Räume unterschiedlichster Größe und mit moderner technischer Ausstattung zur Verfügung. Darüber hinaus bietet Ihnen das Konferenzcenter ein umfangreiches Programm von jährlich über 280 Weiterbildungsseminaren zu den verschiedensten Themenfeldern an. Durch das eigene Hotel unter dem Dach des Konferenzcenters eignet es sich aber auch ideal für Urlaube oder mehrtägige Freizeitaufenthalte im Spreewald.

Die LEAG - Motor der Wirtschaft in der Lausitz

Die LEAG ist das größte ostdeutsche Energieunternehmen und mit rund 8.000 Mitarbeitern einer der größten privatwirtschaftlichen Arbeitgeber in den neuen Bundesländern. Zur LEAG gehören die Lausitz Energie Bergbau AG und die Lausitz Kraftwerk AG sowie deren Tochterunternehmen. Kontinuierlich bildet die LEAG ihre Mitarbeiter weiter – im eigens dafür eingerichteten Konferenzcenter in Lübbenau.

 

Mehr zur LEAG und der Braunkohle

Tagebau

Die LEAG fördert die Lausitzer Braunkohle im Tagebaubetrieb in etwa 60 bis 120 Metern Tiefe. Schaufelrad- und Eimerkettenbagger holen die Braunkohle aus dem Boden. Mithilfe von Bandanlagen wird sie aus der Tagebaugrube herausgebracht. Den Grubenbetrieb überspannt die Abraumförderbrücke. Dieser Gerätekomplex trägt mithilfe leistungsstarker Eimerkettenbagger das Erdreich über der Kohle ab.

Kraftwerk

Neben Strom erzeugt die LEAG auch Fernwärme. Mit etwa drei Milliarden Kilowattstunden im Jahr werden tausende Haushalte und kommunale Einrichtungen wie Krankenhäuser, Schulen und Ämter beliefert. Die Versorgung erfolgt standortnah beispielsweise in Leipzig und den Lausitz-Städten Cottbus, Spremberg, Weißwasser und Hoyerswerda.

Rekultivierung

Bereits parallel zur Braunkohlengewinnung beginnt die LEAG mit der Rekultivierung ehemaliger Tagebauflächen. Das Ziel der anschließenden Rekultivierung ist eine vielseitige Landschaft, die regional typisch an das Umfeld anschließt, nachhaltig nutzbar und ökologisch wertvoll ist. Keine einzige Tonne Braunkohle wird gefördert, ohne dass feststeht, wie wir den bergbaulichen Eingriff in die bestehende Kulturlandschaft wieder ausgleichen.